„Allergiker sollten die für Sie verträglichen Getreidesorten kennen“
Getreide ist für eine gesunde Ernährung wichtig
Allergien gegen Getreide wie Weizen, Roggen, Hafer und Gerste treten sehr selten auf. Dennoch haben Betroffene mit Symptome zu kämpfen, die ihren Alltag erheblich beeinträchtigen. Bei einer Getreideallergie handelt es sich meist um die Unverträglichkeit gegenüber dem Getreideeiweiß Gluten.
Die Allergene der Getreidesorten befinden sich dicht unterhalb der Schale des Korns. Ein Großteil dieser Eiweiße wird beim Schälen entfernt. Wie stark ein Mehl geschält wurde, wird über die Typenzahl angegeben. Je stärker das Korn geschält wurde, desto niedriger ist die Typenzahl und desto verträglicher ist das Mehl für Allergiker.
Getreideballaststoffe sind für die Darmfunktion besonders wichtig. Des Weiteren enthält Getreide essentielle Fettsäuren, hochwertige Eiweißbestandteile, Vitamine und Mineralstoffe. Deswegen ist es wichtig, dass jeder Allergiker die für ihn verträglichen Getreidesorten kennt und in seine Nahrung aufnimmt. Die einzelnen Getreidesorten lassen sich dabei gut miteinander austauschen.
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